Fast vor und auf allen Grundstücken sieht man sie: die Laub harkenden Menschen – fleißig, schnaufend, schwitzend, mit dem ständig fallenden Laub der Bäume kämpfend.
Manchmal ist das Laubharken ganz schön nervig und anstrengend und wir tun uns schwer mit dieser Arbeit, aber die Bewegung an der frischen Luft tut doch sehr gut. Bald kommt der Winter und wir halten uns dann kaum noch draußen auf, da ist das Laubharken jetzt noch ein guter Kraftspender für die kalte Jahreszeit.
Heutzutage gibt es aber auch super Geräte, die die Arbeit stark erleichtern. Es gibt Laubbläser und Laubsauger, die das Zusammenharken des Laubs vereinfachen, aber leider etwas laut sind. Es gibt Laubrechen mit extrem großen Fächern, die das Laubharken effizienter gestalten. Oder es gibt Greifkehrer, die das Laub harken und gleichzeitig auch aufnehmen können.
Eine Arbeitserleichterung ist also schnell gegeben und wenn man nicht ganz so penibel ist und jedes kleinste Blatt weg harken möchte, kann man viel Kraft sparen. Denn dieser Enthusiasmus kostet genauso viel Kraft wie den größten Teil des Laubes zusammen zu harken. Der Wind wird kleine Rest-Blätter schon weg wehen, oder sie sind bis zum nächsten Frühling zersetzt.
Auch kann man Zeit sparen, wenn man das Laub nicht mit einer Schaufel auf einen Anhänger verfrachtet, sondern dafür einen Schneeschieber verwendet. Der kann nämlich dreimal so viel Laub aufnehmen!
Bildquelle: pixelio.de|Marion


